Elmar Schneider
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15. Juli 2017
4. Maintal-Ultratrail



Der Startbereich.


Thomas ist bereit zum Briefing.


Kontrolle der Ausrüstung die für den Ultratrail vorgeschrieben ist.


Noch schnell alles checken - gleich geht es los.


Hier ist es schön zu laufen.


Erster Versorgungspunkt von Sechs.


Blick Richtung Würzburg.


Blick Richtung Karlstadt.


Wir liefen auch durch die Stettener Weinberge.


Nur noch 35 Kilometer )


Sehr idyllisch.


Teilweise sehr matschige Weg. Tags zuvohr hatte es geregnet.


Letzter Versorgungspunkt.


Glücklich, aber erschöpft im Ziel. Die Endverpflegung war sehr lecker.


War ganz schön anstrengend.
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21. Mai 2017
17. i-Welt Marathon Würzburg



Bestes Laufwetter. Die Festung im Hintergrund.


Ganz schön was los.


Gleich 9:00 Uhr, Start zum 17. Würzburg Marathon.


Der Michel motiviert die Läufer.


Es gab viele Bänds.



Laura hat mich ein Stück begleidet.


Glücklich im Ziel.

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7.- 9. Oktober 2016
Tour de Tirol




Freitag, 7.10., gleich beginnt der "Söller Zehner"


Schon vorbei - im Ziel ein alkoholfreies Weizenbier


Samstag, 8.10., eine halbe Stunde vor dem "Kaisermarathon"


Siggi wird gleich den Startschuss abgeben und freut sich schon:o)


Gleich wird gestartet...


Das Führungsfahrzeug


Laufen im Nebel auf 1100 Meter Höhe


Schnell etwas trinken...


...weiter Richtung Mittelstation...


...und nach oben auf den Gipfel zur Hohen Salve


Sonntag, 9.10., das Wetter wird besser


Kurz vor dem Start zum Pölventrail



Start der ersten Welle


Start der zweiten Welle. Es wurde in zwei Wellen im Abstand von 10 Minuten gestartet
um größere "Staus" auf den Single Trails zu vermeiden


Die Sonne zeigt sich noch - bestimmt


Bei Kilometer 74,9


Nach dem Pölven Trail im Ziel


Siegerehrung der Gesamtstarter


Jeder Gesamtstarter wird geehrt und bekommt eine Medaille

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3. Maintal-Basistrail
24. September 2016


Beim Basistrail werden 28 Kilometer und 610 Höhenmeter überwunden


Es ist 8.00 Uhr am Morgen auf dem Sportgelände in Veitshöchheim. Es ist noch sehr ruhig
die Ultraläufer sind schon um 7:00 Uhr gestartet



Die Johanniter sind schon bereit. Hoffentlich werden sie nicht ernsthaft benötigt


Das Streckenfahrzeug ist beladen und wird gleich nochmal eine Kontrollfahrt durchführen


Im Startbereich

Schön - die Sonne zeigt sich


In 10 Sekunden starten wir


Und los geht´s...


...in den Wald


Dort vorne kommen uns die Johanniter mit dem Auto entgegen


Bis jetzt noch Schotterwege, aber das wird sich ändern :-)...


...schon passiert


Durch die Weinberge


Mei da hängen ja viele Trauben dran


Nebel im Maintal


Die Weinlese ist im vollen Gange


Auf der Höhe stehen viele Windräder


Hier die Wechselzone für die Zweierstaffel


Es wird wärmer...


...aber nicht im Wald


Wieder ein Streckenposten


Schon wieder geht es in den Wald


2. Verpflegungspunkt. Es gab nur zwei, aber das war völlig ausreichend


Die letzten 10 Kilometer war ich fast nur alleine unterwegs. Hätte ich mich nur nicht
verlaufen,... )



Der Streckenposten war richtig gut gelaunt...ich auch;o)


Jetzt ist das Ziel schon in Sichtweite


Noch wenige Meter



Hier werden die Medaillen bereitgelegt


Die Endverpflegung war mit Streuselkuchen, Erdnüsse, Salzstangen, Äpfel,
Melone, Cola, Alkoholfreiem Weizenbier sehr üppig


Im Zielbereich ruhen sich die Läufer noch ein wenig aus und warten auf die
Ultraläufer, die jetzt auch bald kommen müssten

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20. August 2016
48. Zillertaler Steinbockmarsch

Es gilt eine 30 km lange Strecke mit einem Anstieg von 1.871m und einen Abstieg von 1.613m bei 25-30° Neigung zu bewältigen.


Hier ist morgen der Start zum 48. Steinbockmarsch


Es ist jetzt 4:45 Uhr. Ich werde jetzt gleich starten, denn es soll heute noch sehr warm
werden


Ich laufe um ca. 6:00 Uhr Richtung Greizer Hütte


Es wird langsam hell


Zwei Tapfere warten seit 5:00 Uhr hier


Immer weiter über Stock und Stein


Über ein Geröllfeld...


... der Blick zurück...


... und weiter geht´s


Ganz schön weit oben


Immer schön am Seil entlang. Die Strecke ist gut abgesichert


Ich bleibe immer wieder einmal stehen und schaue mich um


Ganz hinten ist der Gletscher zu sehen



Es wird steiler

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Die Mörchenscharte, der Höchste Punkt auf 2870 Meter


Jetzt geht es wieder bergab. Abgesichert mit einem Seil durch die Bergrettung


Ein kleines Schneefeld muß überquert werden


Unterhalb der Scharte ist eine Verpflegungsstation aufgebaut.
Hier gibt es warmen Tee, Mannerschnitten und einen weiteren Stempel auf der Marschkarte


Die Natur wird wieder grüner


Es geht weiter Richtung Schwarzsee


Der Schwarzsee liegt auf 2472 Meter


Über die Steine springen...


...weiter zur Berliner Hütte


Ich kann sie schon sehen


Das ist sie, die Berliner Hütte. Erbaut 1879


Vorbei an der Alpenrosehütte 1878 m ü. A.


Kein Mensch weit und breit. Natur pur!


Der Berg wurde sehr aufwendig abgesichert


Die Klausneralm


Achtung Gegenverkehr;o)


Jetzt ist es nicht mehr weit bis zum Ziel. Jetzt einfach laufen lassen ;o)


Am Gasthaus Breitlahner ist es geschafft


Schnell noch die Zeit einscannen


Im Zielbereich angekommen, gibt es was zum trinken und Landjäger


Der Taxifahrer wartet schon. Er bringt die Läufer von Breitlahner zurück zum Start
nach Ginzling


Die Marschkarte. 4:29:17 Stunden war ich unterwegs. Der Marsch war ganz schön
"zahch"wie man so schön sagt in Österreich

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16. Juli 2016
5. Silvrettarun 3000


Im Lauftempo auf den Dreitausender:

Witterungsbedingt musste die Strecke HARD ersetzt werden.
Am Kronenjoch hatte es 50 cm Neuschnee.

ERSATZ HARD-ROUTE
Start Ischgl Silvrettaplatz – Dorfstraße – Tourismusverband –Talstation Fimbabahn – Mittelstation Silvrettabahn – Bodenalpe – Heidelbergerhütte – Ritzenjoch (2.686 m) - Lareinalpe – Streckenteilung – Panoramatalweg - Galtür – Egge – Tschaffein – Ziel Sport- und Kulturzentrum Galtür (37,9 Kilometer und 1.727 Höhenmeter)